Heiliger Zorn

Maatin in einem uralten Weißdorn

Nachdem mir im Laufe der letzten Monate immer mehr Informationen zu den dystopischen Plänen der Geldelite, versammelt im WEF (World Economic Forum) bekannt wurden, war ich zunächst von tiefem Entsetzen gepackt, was sich auch körperlich auswirkte. Corona wird zum Vorwand genommen, um eine neue Weltordnung zu etablieren, die wie eine Kombination aus 1984 von George Orwell und Schöne neue Welt von Aldous Huxley aussieht. Einmal mehr zeigt sich, daß die Regierungen nur ausführende Organe der Großkonzerne sind. Übrigens nebenbei: die Grüne Annalena Baerbock, Jens Spahn von der CDU und Emmanuel Macron gehören zu denjenigen, die beim WEF Schulungsprogramme absolviert haben. Alles klar?

Ich habe viel getan, um dieses Entsetzen in seine Schranken zu weisen. Dazu gehörten kleine Rituale in der Natur, mit denen ich mich jeden Tag aufs Neue mit den wilden Kräften verbinde, Meditation, Yoga, weitgehender Verzicht auf Mainstreamnachrichten, Treffen mit Menschen, mit denen ich mich wohlfühle, Lesen von hilfreicher Lektüre und vieles mehr. Mittlerweile ist das Entsetzen einem kalten Zorn gewichen, mit dem ich sehr gut leben kann. Mir kam ein Buchtitel in den Sinn: Der heilige Zorn des Lebendigen von Myron Sharaf. Das ist eine sehr umfangreiche Biografie von einem Mitarbeiter und Freund von Wilhelm Reich, der ja sein Leben der Erforschung der Lebensenergie gewidmet hat. Wir befinden uns tatsächlich immer unübersehbarer mitten im Großen Wandel (Joanny Macy hat den Begriff „the great turning“ geprägt) und jetzt wird sich entscheiden, ob wir als Menschen es hinkriegen, eine Welt zu schaffen, in der das Lebendige, die Vielfalt, die Schönheit der Erde gefeiert und gewürdigt wird.

Das Lebendige setzt sich immer wieder durch: Kanadische Goldrute und Beifuß

Gestern kaufte ich mir nach langer Zeit mal wieder eine Süddeutsche Zeitung und bereute es sofort wieder: Etliche Bundesländer sind dabei, die 2G-Regel einzuführen, d. h. nur noch Geimpfte und Genesene in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens zuzulassen. Der Ministerpräsident von Baden-Würtemberg, der Grüne Kretschmann, wird mit den Worten zitiert: „Die Nichtgeimpften sind die Träger der Pandemie.“ Es handele sich nicht um eine Gängelung sondern diene dem Schutz der Gesellschaft. Nun, da unterstelle ich Hernn Kretschmann eine fette Lüge. Er muss nämlich wie wir alle längst wissen, daß auch die Geimpften sich weiterhin mit Covid anstecken und das Virus weiterverbreiten können. Und natürlich handelt es sich genau um das: eine Gängelung, um noch mehr Menschen zu einer Impfung zu zwingen. Das ist finsterste schwarze Pädagogik. Noch eine Geschichte: ich bekam eine Mail vom Pflegeheim, in dem meine Mutter lebt. Ich sollte als Bevollmächtigte das angehängte Einwilligungsformular zu dritten Impfung unterschrieben zurückschicken. Das Kreuz im Kästchen vor dem Satz „Ich stimme zu“ war bereits angekreuzt. Ich reagierte nicht auf das Schreiben und bekam kurz vor Ablauf der Frist einen Anruf der Einrichtung, wo denn die Einwilligung bleibe. Ich sagte, daß ich meiner Mutter die Folgen einer weiteren Impfung ersparen wolle und nicht einwillige. Diese Option war offensichtlich überhaupt nicht vorgesehen.

Mut macht mir, daß ich fast täglich erfahre, wie immer mehr Menschen aufwachen und spüren, daß etwas oberfaul ist. Und daß sich eine Parallelgesellschaft formiert, die mit viel Kreativität alternative Formen des Zusammenlebens in die Welt bringt. Dazu gehört auch ein Wirtschaftsmodell, daß nicht auf Wachstum basiert und ohne Geld und Tauschlogik funktioniert. In Zeiten wie diesen können wir Menschen wirklich zeigen, zu welch großartigen Dingen wir fähig sind und daß wir eigentlich vom Leben so gemeint sind: als soziale und kooperierende Wesen. Man kann auch mal auf der Seite des WEF schauen, welche Firmen zu ihm gehören und ob man die weiter unterstützen möchte, indem man deren Produkte kauft. Das wird bei einigen nicht einfach sein, z. B. habe ich festgestellt, daß Mozilla, von denen der Firefox-Browser stammt, den auch ich benutze, dort gelistet ist. Aber ich hoffe darauf, daß es IT-Experten gibt, die an neuen Möglichkeiten basteln.

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